Streichelzart durch den Winter

Basische Körperpflege regeneriert die Haut in der kalten Jahreszeit

(djd). Trocken, rau und empfindlich - so zeigt sich unsere Haut häufig im Winter. Denn warme Heizungsluft entzieht unserem größten Organ jetzt Feuchtigkeit und lässt es spröde werden. Draußen tut die Kälte ihr Übriges. Denn die geringe Feuchtigkeit der kalten Luft begünstigt die Austrocknung zusätzlich. Gleichzeitig wird die Fettproduktion in den Talgdrüsen bei sinkenden Temperaturen gedrosselt.

Winter an der Ostsee

Weihnachten und Silvester kann man an der Ostseeküste neue Kraft schöpfen

(djd). Sich im Winter die Seeluft um die Nase wehen lassen und geruhsame Spaziergänge am ruhigen Strand genießen: Das wirkt ungemein befreiend. Wer dieses Ostsee-Erlebnis über Weihnachten oder zum Jahreswechsel mit kulturellen Angeboten und wohltuenden medizinischen Behandlungen kombinieren möchte, ist in der Dr. Ebel Fachklinik "Moorbad" Bad Doberan bestens aufgehoben.

Wie Zusatzstoffe den Körper täuschen

Fragen an Christian Niemeyer, Leiter des Deutschen Zusatzstoffmuseums, Hamburg

(djd). Christian Niemeyer, Leiter des Deutschen Zusatzstoffmuseums in Hamburg, zum Thema Zusätze in Nahrungsmitteln:

Weißdorn-Extrakt bremst Altern der Gefäße

Der Mensch ist so alt wie seine Gefäße. Crataegus wirkt dem Gefäßaltern entgegen, denn Weißdorn-Extrakt stimuliert im Endothel die Bildung und Freisetzung von Vasodilatatoren und hält die Thrombozytenaggregation in Schach. Das zögert eine altersbedingte endotheliale Dysfunktion hinaus und verbessert die Durchblutung.

Von Kirsten Westphal

STRASSBURG. Endothelzellen sind bei der Regulierung der vaskulären Homöostase von großer Bedeutung. Als Reaktion auf physiologische Stimuli wie zirkulierende Hormone und die Scherbeanspruchung durch den Blutfluss exprimieren sie vasoprotektive Faktoren wie Stickstoffmonoxid (NO), Endothelium-Derived Hyperpolarizing Factor (EDHF) und Prostacyclin (PGI2).

www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/bluthochdruck/

Das etwas andere Weihnachtsdessert

Rezeptidee: Haferflocken-Lebkuchen-Parfait

(djd). Die meisten Deutschen feiern Weihnachten gemeinsam mit der Familie oder lieben Freunden. Oft wird bereits Wochen vorher geplant, was an den Festtagen gegessen wird. Ein leckeres Weihnachtsmenü und ein schön gedeckter Tisch gehören zum stimmungsvollen Fest ebenso dazu wie der Tannenbaum und die Geschenke.

Winterträume im Wannenbad

Die schönste Art mal nur an sich selbst zu denken

(djd). Hektik, Stress und Termindruck sind die Schlagworte der heutigen Zeit. Neben dem Job müssen die Kinder versorgt und der Haushalt geführt werden. Oft bleibt keine Zeit, um durchzuatmen und zur Ruhe zu kommen. Zudem lassen im Winter kalte Temperaturen, wenig Sonne und graues Wetter wehmütig auf warme Tage blicken.

Mehr Lebensqualität bei Rheuma

Basische Mineralstoffe können chronischen Schmerzen entgegenwirken

(djd). Chronische Beschwerden können die Lebensqualität massiv einschränken. Das gilt nicht zuletzt für rheumatische Erkrankungen wie die entzündliche Arthritis. Sie verläuft schubweise und geht mit einer erheblichen Beeinträchtigung der Gelenkbeweglichkeit sowie Schwellungen und starken Schmerzen einher. Einfachste Handreichungen im Alltag werden damit zur Qual. Um die Schmerzen ertragen zu können, greifen viele Betroffene im akuten Schub regelmäßig zu Schmerztabletten - und dies über Jahre oder gar Jahrzehnte hinweg. Doch die gängigen Mittel sind häufig mit Nebenwirkungen verbunden und können mitunter sogar zu Magenschädigungen führen.

Vital durch den Winter

Basenbildende Mineralstoffe tragen zu einer gesunden Lebensweise bei

(djd). Die Umsetzung eines gesunden Lebensstils ist gar nicht so einfach. Selbst jene, die wissen, worauf sie achten müssen, können ihre guten Vorsätze im Alltag oft nicht immer umsetzen. Denn neben einer ausgewogenen Ernährung und körperlicher Aktivität gehören auch ein geringer Alkoholkonsum, Nichtrauchen und wenig Stress zu den Faktoren, die maßgeblich zum Erhalt der Gesundheit beitragen.

Natur ergänzt Chemie

Acht Fragen und Antworten zur Mistel in der Krebstherapie

(rgz). Die Standardtherapie nach der Diagnose Krebs besteht - wenn möglich - aus Operation, Chemo- und/oder Strahlentherapie und gegebenenfalls Hormon-/Antihormontherapie. Immer häufiger kommen allerdings zusätzliche Therapieverfahren zum Einsatz, um die Heilungschancen noch zu verbessern und Nebenwirkungen der schulmedizinischen Therapien zu verringern. Die wichtigste dieser komplementären Behandlungsverfahren ist die Misteltherapie. Die folgenden acht Fragen und Antworten fassen alles Wissenswerte rund um die Therapie mit der faszinierenden Pflanze zusammen.

Und da ist sie wieder - die Erkältungssaison

Erste Hilfe bei Husten, Schnupfen, Heiserkeit

(djd). Wenn rundherum alle husten und schnupfen, ist es oft nur eine Frage der Zeit, bis es einen selbst trifft. Erkältungskrankheiten werden über eine Tröpfcheninfektion übertragen, wobei die Atemwege mit Viren infiziert werden. Ein starkes Immunsystem kann helfen, sich vor der Ansteckung zu schützen.

Hörbarer Neubeginn

Erstmals kann der beschädigte Hörsinn mit einem Vollimplantat kompensiert werden

(djd). Nico D. ist Geschäftsführer einer Schuldnerberatung. Ein Job, für den man viel Fachkompetenz braucht und in dem man vor allem gut zuhören können muss. Damit hatte der 71-jährige Hamburger aber öfter mal Probleme. Er leidet unter einer Hörschwäche, die früher mit einem kleinen Im-Ohr-Hörgerät ausgeglichen wurde. Eine Lösung, die nicht immer perfekt funktionierte. So sorgten etwa störende Pfeifgeräusche bei Besprechungen immer wieder für peinliche Momente und Unterbrechungen.

Kleine Kekse - großer Genuss

Feine Backwaren erfreuen sich bei den Bundesbürgern ungebrochener Beliebtheit

(djd). Ob rund oder eckig, gefüllt oder mit Schokolade überzogen: Kekse gehören zur Gruppe der feinen Backwaren, die bei den Deutschen besonders beliebt sind. Nach Angaben des Bundesverbands der Deutschen Süßwarenindustrie hat 2009 jeder Deutsche fast acht Kilogramm Kekse, Waffeln und Lebkuchen verzehrt - Tendenz weiter steigend. Und der Rest der Welt isst mit: Laut bdsi.de liegt der Exportanteil für deutsches Gebäck inzwischen bei über 30 Prozent.

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